Osmanisches Reich Mahmud I Zeri Mahbub 7/2 Ägypten 1730-1754 AH 1143-1168
Die Goldmünze Mahmud I Zeri Mahbub 7/2 Ägypten wurde zwischen 1730-1754 AH 1143-1168 geschlagen. Sie zählt heute zu den antiken Goldmünzen des Osmanischen Reichs. „Zeri Mahbub“ bedeutet übersetzt „schönes Geld“.
Die Vorderseite zeigt die Tughra des Sultans Mahmud I. Geboren 1696, gestorben 1730 in Istanbul. Er regierte von 1730 bis zu seinem Tod das Osmanische Reich. (Ottoman Empire). Die Rückseite der Goldmünze zeigt die Legende in arabischer Schrift
Tughra
Die Tughra ist wie ein Siegel zu betrachten, handgeschrieben gilt sie als königliche Unterschrift des jeweiligen Sultans. Jeder Sultan hat seine eigene Tughra. Des weiteren ist auf der Vorderseite die Münzstätte und das Jahr des Regierungsantritts von Mahmud I zu lesen.
Bei diesem Produkt wird das Originalbild abgebildet, Sie erhalten beim Erwerb die abgebildete Goldmünze.
Münzdetails:
Ausgabeland: Osmansiches Reich / Türkei (Ottoman Empire)
Prägestätte: Misr Mint / Ägypten
Prägezeit: 1730-1754 (1143-1168 AH.)
Herrscher: Abdul Mahmud I. (Sultan Mahmûd I.)
Nennwert: 7⁄2 Zeri Mahbub
Material: Gold
Gewicht: 2,57g
Feingehalt: 993.9‰
Feingewicht: 2,655g
Durchmesser: 20-21 mm (mit typischen Randschwankungen)
Dicke: ca. 0,4-0,5
Zeri Mahbub
Zeri (Zari) Mahbub bedeutet übersetzt „Schönes Geld“. Nennwerten. Die Münzen wurden in dem Zeitraum geschlagen. Der unregelmäßigen Münzrand ist typisch für diese Epoche. Der Feingehalt des Goldes war hoch, aber veriierte ebenfalls nach Prägezeitraum. Es gab auch Gewichtsschwankungen der Münzen, die Spanne lag bei ca. 0,1g Unterschied.
Osmanisches Reich Mahmud I Gold 7/2 Zeri Mahbub
Historische Goldmünze aus dem Osmanischen Reich / Ägypten












